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    <title></title>
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    <description>Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;hier befindet ihr euch auf der Seite von SPEAKG.fm, eurem Schulradio!&lt;br/&gt;Die dritte Sendung ist nun endlich on air!!&lt;br/&gt;Schon bemerkt, dass in unseren Klassenzimmern keine Kreuze mehr hängen? Wir haben ein paar Mitschüler befragt, was sie davon halten.&lt;br/&gt;Pascal erklärt euch, warum das Werfen von Schneebällen so gefährlich ist. Da es erst in frühestens 6 Monaten wieder schneit haben die Verletzten von letztem Winter genug Zeit sich Pascals Erklärung gut einzuprägen!&lt;br/&gt;Außerdem berichten wir vom Top Event unserer Schule, auf dem die halbe Prominenz Unterfrankens versammelt war: Die Einweihungsfeier des Schulgebäudes.&lt;br/&gt;Und ENDLICH! Ja endlich gibt es eine Lösung für all eure privaten Probleme! Und das auch noch ohne Praxisgebühren, denn unser Schulradio hat jetzt sein ganz eigenes Dr. Winterteam: Xana, Resi und Ändi  befreien euch aus dem Loch der Verzweiflung!  &lt;br/&gt;Zum Schluss gibt es ein Highlight: Der SPEAKG.fm Bandchek präsentiert euch die Band 'Rescue the Lifeguard' mit ihren Song 'Verloren im weißen Winterwald'! &lt;br/&gt;Ihr zappelt bestimmt schon vor Aufregung, also will ich euch nicht länger aufhalten: Klickt auf PLAY! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das SPEAKG.fm-Team:&lt;br/&gt;Yusuf Aksu (Q12), Moritz Bauer (Q12), Felix Beck (Q12), Lukas Fortune (Q12), Oxana Gass (10D), Arthur Hinkel (Q12), Andrea Hoffmann (10D), Pascal Köhne (Q12), Maximilian Kraus (Q12), Katrin Kümmel (Q12), Elisa Kunder (Q12), Eva Lunz (Q12), Nikolas Pfannenschmidt (Q12), Theresa Pfannenschmidt (10D), Tobias Pfeuffer (6B), Moritz Rein (Q12), Eva Troll (5D), Bernd Weidenbach (Q12), Jasmin Zeidan (Q12), Bernd Zeidler (Q12)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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    <itunes:summary>Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,&#13;&#13;hier befindet ihr euch auf der Seite von SPEAKG.fm, eurem Schulradio!&#13;Die dritte Sendung ist nun endlich on air!!&#13;Schon bemerkt, dass in unseren Klassenzimmern keine Kreuze mehr hängen? Wir haben ein paar Mitschüler befragt, was sie davon halten.&#13;Pascal erklärt euch, warum das Werfen von Schneebällen so gefährlich ist. Da es erst in frühestens 6 Monaten wieder schneit haben die Verletzten von letztem Winter genug Zeit sich Pascals Erklärung gut einzuprägen!&#13;Außerdem berichten wir vom Top Event unserer Schule, auf dem die halbe Prominenz Unterfrankens versammelt war: Die Einweihungsfeier des Schulgebäudes.&#13;Und ENDLICH! Ja endlich gibt es eine Lösung für all eure privaten Probleme! Und das auch noch ohne Praxisgebühren, denn unser Schulradio hat jetzt sein ganz eigenes Dr. Winterteam: Xana, Resi und Ändi  befreien euch aus dem Loch der Verzweiflung!  &#13;Zum Schluss gibt es ein Highlight: Der SPEAKG.fm Bandchek präsentiert euch die Band 'Rescue the Lifeguard' mit ihren Song 'Verloren im weißen Winterwald'! &#13;Ihr zappelt bestimmt schon vor Aufregung, also will ich euch nicht länger aufhalten: Klickt auf PLAY! &#13;&#13;Das SPEAKG.fm-Team:&#13;Yusuf Aksu (Q12), Moritz Bauer (Q12), Felix Beck (Q12), Lukas Fortune (Q12), Oxana Gass (10D), Arthur Hinkel (Q12), Andrea Hoffmann (10D), Pascal Köhne (Q12), Maximilian Kraus (Q12), Katrin Kümmel (Q12), Elisa Kunder (Q12), Eva Lunz (Q12), Nikolas Pfannenschmidt (Q12), Theresa Pfannenschmidt (10D), Tobias Pfeuffer (6B), Moritz Rein (Q12), Eva Troll (5D), Bernd Weidenbach (Q12), Jasmin Zeidan (Q12), Bernd Zeidler (Q12)&#13;&#13;</itunes:summary>
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      <title>5. Sendung</title>
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      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:19:56 +0100</pubDate>
      <description>Pascal bringt euch diesmal den Meditationsraum auf amüsante Weise näher. Vielleicht wollt ihr ja auch wissen, was die Fünftklässler über Justin Bieber denken. Außerdem gibt‘s weitere Wahlkurse im Qualitätscheck! Ihr zappelt bestimmt schon vor Aufregung, also wollen wir euch nicht länger aufhalten: Klickt auf PLAY!!!</description>
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      <title>4. Sendung</title>
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      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:40:36 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Media/4.%20Sendung.mp3&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Speakgfm/Media/IMG_0012.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:278px; height:104px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die coolsten Verweise, der heißeste 5. Klässler und der härteste Film, dies alles in unserer 4. Sendung....</description>
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      <title>3. Sendung</title>
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      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:30:35 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Media/speAKG_fm%202.mp3&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Speakgfm/Media/IMG_3587.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:138px; height:138px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Hier findet ihr unsere 3. Sendung - Yeah!&lt;br/&gt;Reinhören ist Pflicht....</description>
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      <itunes:subtitle>Hier findet ihr unsere 3. Sendung - Yeah!&#13;Reinhören ist Pflicht....</itunes:subtitle>
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      <title>2. Sendung</title>
      <link>http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Speakgfm/Eintrage/2010/6/17_2._Sendung.html</link>
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      <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:06:38 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Media/speAKG_fm%202.mp3&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Speakgfm/Media/Logo_mit_Blase.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:156px; height:104px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Was ist los, es ist Party angesagt!&lt;br/&gt;Jah!&lt;br/&gt;Nach langer, harter Arbeit sind wir endlich mit der 2. Sendung fertig!&lt;br/&gt;Was sind Atzen wirklich?&lt;br/&gt;Was denken Amerikaner von Deutschen?&lt;br/&gt;Was haben Schach und Hochleistungssport gemeinsam?&lt;br/&gt;Ist das Essen von Herrn Pianka wirklich lecker und gesund?&lt;br/&gt;Was halten unsere Schüler vom diesjährigen Schulfestthema?&lt;br/&gt;Was treibt Dirk Nowitzki in seiner Freizeit?&lt;br/&gt;All diese Fragen werden in der aktuellen Sendung (ausführlich) geklärt.&lt;br/&gt;Anhören lohnt sich!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Themen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	•	INTERVIEW: Dieses Mal haben wir für euch ein Exklusiv-Interview mit einem der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Basketballspielern – Dirk Nowitzki. Jasmin befragt ihn.&lt;br/&gt;	•	WAHLKURSE: Wir haben Mr P in den Kochtopf und den Schachspielern genau auf die Finger geschaut. Es berichten Nikolas und Lukas, und Elisa über Arbeit, Spaß und kein Bedauern, dabei zu sein.&lt;br/&gt;	•	UMFRAGE: Bald steht wieder unser jährliches Schulfest an. Wir wollten eure Meinung über das Thema und das Fest an sich wissen. Felix hat herumgefragt.&lt;br/&gt;	•	WIEDER DABEI: Natürlich, unser Pascal erklärt die Welt. Es geht in unsrer 2. Sendung um Atzen. Wo kommen sie her und wie konnten sie sich so schnell verbreiten? Pascal, wir wollen wieder was wissen...&lt;br/&gt;	•	INFORMATION: Einige unserer 10.Klässer waren -wie jedes Jahr- als Austauschschüler in ihre Schule in Texas und wollten natürlich auch wissen, was die Amerikaner über uns Deutsche denken...</description>
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      <itunes:subtitle>Was ist los, es ist Party angesagt!&#13;Jah!&#13;Nach langer, harter Arbeit sind wir endlich mit der 2. Sendung fertig!&#13;Was sind Atzen wirklich?&#13;Was denken Amerikaner von Deutschen?&#13;Was haben Schach und Hochleistungssport gemeinsam?&#13;Ist da</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was ist los, es ist Party angesagt!&#13;Jah!&#13;Nach langer, harter Arbeit sind wir endlich mit der 2. Sendung fertig!&#13;Was sind Atzen wirklich?&#13;Was denken Amerikaner von Deutschen?&#13;Was haben Schach und Hochleistungssport gemeinsam?&#13;Ist das Essen von Herrn Pianka wirklich lecker und gesund?&#13;Was halten unsere Schüler vom diesjährigen Schulfestthema?&#13;Was treibt Dirk Nowitzki in seiner Freizeit?&#13;All diese Fragen werden in der aktuellen Sendung (ausführlich) geklärt.&#13;Anhören lohnt sich!&#13;&#13;Die Themen:&#13;&#13;	•	INTERVIEW: Dieses Mal haben wir für euch ein Exklusiv-Interview mit einem der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Basketballspielern – Dirk Nowitzki. Jasmin befragt ihn.&#13;	•	WAHLKURSE: Wir haben Mr P in den Kochtopf und den Schachspielern genau auf die Finger geschaut. Es berichten Nikolas und Lukas, und Elisa über Arbeit, Spaß und kein Bedauern, dabei zu sein.&#13;	•	UMFRAGE: Bald steht wieder unser jährliches Schulfest an. Wir wollten eure Meinung über das Thema und das Fest an sich wissen. Felix hat herumgefragt.&#13;	•	WIEDER DABEI: Natürlich, unser Pascal erklärt die Welt. Es geht in unsrer 2. Sendung um Atzen. Wo kommen sie her und wie konnten sie sich so schnell verbreiten? Pascal, wir wollen wieder was wissen...&#13;	•	INFORMATION: Einige unserer 10.Klässer waren -wie jedes Jahr- als Austauschschüler in ihre Schule in Texas und wollten natürlich auch wissen, was die Amerikaner über uns Deutsche denken...</itunes:summary>
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      <title>Tipps für angehende Radiomoderatoren</title>
      <link>http://www.armin-knab-gymnasium.de/Netzportal/Speakgfm/Eintrage/2010/3/30_Tipps_fur_angehende_Radiomoderatoren.html</link>
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      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:12:03 +0200</pubDate>
      <description>Andrea Grünwald&lt;br/&gt;Tipps für angehende Radiomoderatoren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Checkliste zum Verfassen von Nachrichten&lt;br/&gt;Der erste Schritt bei Nachrichtenmeldungen&lt;br/&gt;Ursprungsmeldung: gründlich lesen, Kern und wichtige Aspekte markieren&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aufbau der Meldung&lt;br/&gt;Meldung: Lead-Satz kurz und präzise?&lt;br/&gt;Quelle: Muss sie im ersten Satz stehen? Ist sie verzichtbar?&lt;br/&gt;Plausibilität: Bezüge prüfen, v.a. beim Kürzen&lt;br/&gt;Reihenfolge: Stehen Faktoren in richtiger Reihenfolge?&lt;br/&gt;Hochauflösung: Wird das Warum beantwortet, spätestens im letzten Satz der Meldung?&lt;br/&gt;„One-story“: Eine pro Meldung, d.h. in einer Nachricht über genau ein Ereignis berichten&lt;br/&gt;Verständlichkeit: Sachverhalt glasklar?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Formulierung der Meldung&lt;br/&gt;Satzbau: Keine Schachtelsätze, keine eingeschobenen Nebensätze&lt;br/&gt;Sprache: keine Umgangssprache (bei Radio Gong jedoch möglich), kein Bürokratendeutsch, aber Alltagssprache&lt;br/&gt;Anschaulichkeit: Lebendige Verben, keine Substantivierungen, wenig Adjektive, keine Fremdwörter&lt;br/&gt;Lebendigkeit: Zitate, indirekte Rede, Aktiv statt Passiv&lt;br/&gt;Satzinhalt: in einen Satz ein Gedanke, keine 2 Hauptsachen im Hauptsatz, Nebensachen im Nebensatz&lt;br/&gt;Verben: Nicht zu weit auseinander gerissen&lt;br/&gt;Lead-Satz: Kann Meldung mit Zitat, Ausruf oder Frage beginnen?&lt;br/&gt;Nachricht gut vorlesbar?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Redigieren allgemein&lt;br/&gt;Fakten: überprüfen (v.a. Zahlen, Orte, Namen), korrekte Wiedergabe von Zitaten&lt;br/&gt;Grammatik: auch auf Kommasetzung achten&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Interview&lt;br/&gt;,,Das Interview ist ein zielgerichteter Wechsel von Fragen und Antworten, ,,wobei eine Person nur fragt, die andere nur antwortet.“&lt;br/&gt;Bei einem Interview (engl. für Gespräch, Unterredung) wird eine Person öffentlichen Interesses zu aktuellen Themen oder zum eigenen Leben befragt. Interviews können von den Journalisten persönlich oder telefonisch durchgeführt werden.&lt;br/&gt;Zuerst muss der mögliche Interviewpartner sein Einverständnis zu dem Gespräch geben. Daraufhin überlegt sich der Redakteur themenbezogene Fragen, die er der zu interviewenden Person später stellen will. Diese sollten dem Gesprächspartner möglichst genaue Antworten mit den wichtigsten Informationen entlocken. Oft wird vor dem eigentlichen Interview schon ein Vorgespräch mit dem Interviewpartner geführt, bei dem sich dieser mit dem Redakteur über die zu stellenden Fragen einigt.&lt;br/&gt;Zum persönlichen Interview wird ein manuelles Aufnahmegerät benötigt. Damit kann der Journalist Originaltöne mit den Antworten des Gesprächspartners, kurz O-Töne, aufnehmen. Dies sollte an einem möglichst ruhigen Ort geschehen, damit man vor störenden Nebengeräuschen geschützt ist.&lt;br/&gt;Am Anfang des Gesprächs darf der Interviewer auf keinen Fall vergessen zu sagen, dass ab diesem Zeitpunkt das Aufnahmegerät eingeschaltet ist und die Antworten gespeichert werden. Sonst darf das Material später nicht verwendet werden. Beim Interview ist es wichtig, dass der Befragte laut und deutlich spricht. Man sollte schon während des Fragestellens das Aufnahmegerät einschalten, um den Anfang der Beantwortung nicht zu verpassen, und erst ausmachen, wenn man sich sicher ist, dass der Interviewpartner nichts hinzufügen will. Der Interviewer darf nicht gleichzeitig mit dem Befragten sprechen. Die O-Töne sind sonst unbrauchbar, da man die Stimme des Redakteurs nicht mehr entfernen kann. Außerdem muss der Journalist darauf achten, dass das Gerät nicht zu weit vom Mund des Interviewpartners entfernt ist, damit eine gute Tonqualität gewährleistet bleibt. Sind alle Fragen beantwortet, kann der Radiojournalist die O-Töne in der Redaktion auf einen Computer übertragen und dort bearbeiten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das Telefoninterview verläuft ähnlich. Der Redakteur führt es vom Nachrichtenstudio des Senders aus. Hier ist die nötige Technik vorhanden, um O-Töne aufzunehmen und später auf dem Computer zu speichern. Zudem kann man im Studio Interviews führen, ohne von Nebengeräuschen belästigt zu werden. Auch hier ist der Hinweis auf das Aufnehmen unerlässlich. Beim Telefoninterview wird das ganze Gespräch aufgezeichnet. Wie beim persönlichen Interview ist es sehr wichtig, dass der Befragte klar und deutlich spricht. Der Redakteur sollte den zu Interviewenden nicht unterbrechen.&lt;br/&gt;Zudem ist es für den Journalisten sinnvoll, nachzuprüfen, ob er den Namen des Interviewpartners richtig kennt. Sonst könnte das zu peinlichen Situationen führen. Außerdem sollte der Interviewer den Partner über die ungefähre Dauer des Interviews informieren. Nach einem ergiebigen Gespräch wird angeraten, den Befragten zu loben, um ihn zu bestärken. So behält er eine gute Erinnerung an das Interview zurück und wird dem Sender auch weiterhin gerne Informationen liefern.15 Wenn alle Fragen zur Zufriedenheit des Journalisten behandelt worden sind, kann er nun das Material auf dem Computer bearbeiten.&lt;br/&gt;Dies verläuft so: Als erstes hört sich der Redakteur die einzelnen O-Töne (beim persönlichen Interview) beziehungsweise das ganze Gespräch (beim Telefoninterview) noch einmal an und wählt die Stellen aus, die ihm am interessantesten erscheinen. Die anderen schneidet er heraus. Auch das, was der Journalist selbst sagt, wird  entfernt. Durch das Schneiden ist nun auch das Telefoninterview in einzelne O-Töne zerlegt worden. Nun werden die verbleibenden Originaltöne noch einmal bearbeitet: Die Lautstärke wird angepasst, Pausen, Versprecher oder Stotterer werden nach Möglichkeit herausgeschnitten, so dass am Ende nur noch die wichtigsten Informationen vorhanden sind. Die fertigen O-Töne werden abgespeichert, benannt und mit dem Kürzel des Autors versehen. Jetzt können sie in den Browser, das interne Netzwerk des Senders, geschickt werden. Jeder Computer der Rundfunkanstalt hat darauf Zugriff. Als letztes verfasst der Redakteur noch eine kurze Meldung für den Moderator, damit dieser weiß, wovon das Interview handelt und wie dessen Ablauf sein soll.&lt;br/&gt;Diese Meldung sieht so aus: Erst gibt der Journalist den Namen des Autors, die Art des Beitrags (Interview) und das Thema an. Dann schreibt er eine Anmoderation, auch Teaser (engl.; etwa ,,Appetitmacher“), der dem Moderator als Anhaltspunkt dient. Darin soll der Hörer neugierig auf den Beitrag gemacht werden. Darunter setzt er die Fragen, die er dem Interviewpartner gestellt hat und die dazu passenden O-Töne.&lt;br/&gt;Nun muss der Redakteur diesen Ablauf nur noch ausdrucken und dem Moderator geben. Dieser kann das Interview zum gewünschten Zeitpunkt senden und dabei unter Umständen sogar vorgeben, das Gespräch gerade live mit dem Interviewpartner zu führen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Umfrage&lt;br/&gt;Bei einer Umfrage werden  beliebige Leute zu einem bestimmten Thema befragt, um die allgemeine Stimmungslage dazu zu ermitteln. Der Redakteur geht mit einem manuellen Aufnahmegerät  durch die Stadt, in welcher der Sender seinen Sitz hat, und befragt Leute, die er dort trifft, zu dem Thema. Er sollte sich auf eine Frage beschränken, die auf keinen Fall nur mit ja oder nein beantwortet werden kann. Bei Radio Gong wird diese Arbeit oft von Praktikanten erledigt, die in der Würzburger Innenstadt O-Töne aufnehmen.&lt;br/&gt;Um eine ausreichende Menge von Menschen zu finden, die bei einer Umfrage mitmachen wollen, muss der Journalist beim Ansprechen der Personen freundlich, aber bestimmt auftreten. Auf keinen Fall sollte er das Gespräch mit  einem Satz wie ,,Hätten Sie einen Moment Zeit?“ beginnen, da die meisten Angesprochenen dies sofort verneinen. Besser ist es, gleich mit dem Anliegen zu beginnen und dann direkt die eigentliche Frage zu stellen, so dass den Befragten keine andere Möglichkeit bleibt, als zu antworten. Außerdem muss der Redakteur aufpassen, dass keine störenden Hintergrundgeräusche wie Verkehrs- oder Baulärm vorhanden sind.&lt;br/&gt;Beim Aufnehmen ist es, wie beim Interview, wichtig, das Gerät relativ nah an den Mund des Sprechers zu halten, da die O-Töne sonst nicht laut genug sind. Auch das rechtzeitige An- und späte Ausschalten sollte beachtet werden, um dem Befragten viel Raum zum Antworten zu lassen.&lt;br/&gt;Der Anteil der befragten Männer und Frauen sollte relativ ausgewogen sein, um dem Hörer Abwechslung zu bieten.&lt;br/&gt;Wenn der Redakteur genügend Antworten gesammelt hat, kann er diese in der Redaktion weiter bearbeiten. Er überspielt sie auf einen Computer, sucht sich die verwertbaren O-Töne heraus und löscht die anderen. Danach schneidet er aus den brauchbaren Antworten zu lange Pausen, Stotterer oder Ähnliches heraus. Nun setzt er die fertigen O-Töne zu einem langen O-Ton-Strang zusammen. Hierbei sollte der Journalist darauf achten, dass Frauen- und Männerantworten wenn möglich abwechselnd platziert sind. Auch der Inhalt der aufeinander folgenden O-Töne muss sich unterscheiden, damit es dem Hörer beim Zuhören nicht langweilig wird. Die lustigste oder informativste Antwort sollte der Redakteur an den Schluss des O-Ton-Stranges stellen, um einen Spannungsbogen zu erzeugen. Insgesamt sollten die Antworten nicht länger als 30 Sekunden dauern.&lt;br/&gt;Nach Fertigstellung des O-Ton-Stranges formatiert der Redakteur ihn so, dass er zu einer Datei komprimiert wird. Nun benennt der Redakteur diese, setzt sein Kürzel daneben und lädt sie in den Browser hoch. Hier ist die Datei von jedem Computer des Senders aus zugänglich.&lt;br/&gt;Jetzt muss der Journalist nur noch eine Meldung für den Moderator anfertigen. Diese Meldung für die Umfrage wird genauso wie die für das Interview erstellt. Der Unterschied besteht nur darin, dass bei Art des Beitrags nun Umfrage eingesetzt wird und statt mehrerer O-Töne nun nur ein O-Ton-Strang gesendet wird. Darum ist eine Umfrage normalerweise auch kürzer als ein Interview.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Anfertigung eines Teasers&lt;br/&gt;Um den Hörer in das Thema eines Interviews oder einer Umfrage einzuführen, erstellt der Redakteur einen Teaser.&lt;br/&gt;Dabei geht er nach dem so genannten AIDA-Prinzip vor:&lt;br/&gt;Als erstes muss die Aufmerksamkeit des Hörers geweckt werden (Attention). Daraufhin sollte dieser informiert werden, worum es in dem Beitrag eigentlich geht (Information). Das Interesse des Hörers soll geweckt werden und er soll Lust bekommen, Näheres über das Thema zu erfahren (Desire). Dann kann der eigentliche Beitrag mit den O-Tönen beginnen (Action).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ratschläge für Redakteure und Radiosprecher&lt;br/&gt;Sowohl beim Sprachgebrauch in Radionachrichten als auch beim Sprechen im Radio gibt es einige Dinge, die man beachten sollte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ratschläge zum Sprachgebrauch bei Informationsbeiträgen im Radio&lt;br/&gt;Bei der Auswahl der Wörter sollte man darauf achten, eine Sprache zu benutzen, die der des Publikums angepasst ist (bei Radio Gong besteht dies wie gesagt größtenteils aus Jugendlichen) .&lt;br/&gt;Außerdem sollte auf Fremdwörter oder Abkürzungen möglichst verzichtet werden. Wenn sie doch eingesetzt werden, muss man sie erklären.&lt;br/&gt;Auch Zahlen sollten sparsam verwendet werden. Es ist empfehlenswert, sie zu runden und zu veranschaulichen.&lt;br/&gt;Wenn über ein bestimmtes Thema berichtet wird, sollte man beim zentralen Begriff bleiben. Synonyme stiften oft Verwirrung bei den Hörern.&lt;br/&gt;Bei der Formulierung der Sätze ist zu beachten, dass diese möglichst kurz und einfach strukturiert sein sollten. Falls Nebensätze benötigt werden, sollten sie nach dem Hauptsatz stehen. Die Neuigkeit gehört immer ans Satzende.&lt;br/&gt;Beim Zitieren ist es wichtig, dass der Sprecher immer vor dem Zitat genannt wird.&lt;br/&gt;In Bezug auf den Text sollte man die Informationen so portionieren, dass der Hörer nicht überfordert wird. Wichtige Orte, Namen und Begriffe müssen wiederholt und Fakten veranschaulicht werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ratschläge zum Sprechen im Radio&lt;br/&gt;Für das Sprechen im Radio, vor allem aber für das Nachrichtensprechen gibt es einige Regeln, die der Sprecher beachten sollte, um den Text verständlich und glaubwürdig wiederzugeben.&lt;br/&gt;Erstens sollte man häufig Pausen einsetzen, um die Sätze sinngemäß zu gliedern. Atempausen sollte der Sprecher aber nur dort machen, wo ein Gedanke bzw. ein Sinnschritt aufhört. Sonst zerreißt die Spannung innerhalb eines noch nicht zu Ende gesprochenen und gehörten Gedankens.&lt;br/&gt;Das Sprechtempo sollte nicht zu schnell und nicht zu langsam sein. Die Hörer benötigen einen Moment, um das Gehörte zu verarbeiten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie in einem Gespräch kann weniger Wichtiges schneller gesprochen werden, für Bedeutsames sollte der Sprecher sich Zeit lassen.&lt;br/&gt;Die Lautstärke sollte nicht von der eines normalen Gesprächs abweichen. So klingt die Stimme voller, der Zuhörer fühlt sich weder angeschrieen noch muss er sich anstrengen, das Gesagte zu verstehen.&lt;br/&gt;Die Sprachmelodie ist eine der häufigsten Fehlerquellen beim Sprechen im Radio. Am Ende eines Satzes muss der Sprecher die Stimme senken, um zu signalisieren, dass der Gedanke abgeschlossen ist. Sonst ist es für den Hörer schwierig, dem Gesagten zu folgen.&lt;br/&gt;Akzente sind eine wichtige Hilfe, um den Sinn zu verdeutlichen. Beim Setzen von Akzenten nutzt der Sprecher gleichzeitig alle sprecherischen Mittel: Er variiert Tempo, Lautstärke, Melodie und macht Pausen. Man sollte aber nicht zu viele Wörter betonen, sonst wirkt die Sprechweise übertrieben und unnatürlich.&lt;br/&gt;Es gibt einige Übungen, die Radiosprecher vor dem Moderieren machen können, um ihre Gesichtsmuskeln für das Sprechen aufzuwärmen. Die Kiefermuskulatur wird gelockert, indem man mit hoher Sprechgeschwindigkeit „blablabla“ sagt und dabei den Mund weit öffnet. Danach schiebt man den Unterkiefer so weit es geht nach rechts, links, vorne und hinten. Dazu kann man versuchen, die Zunge gegenläufig zu bewegen.&lt;br/&gt;Um die Zungenmuskulatur zu erwärmen, rollt man die Zunge sowohl nach links als auch nach rechts.&lt;br/&gt;Anfangs bereiten diese Übungen den meisten Menschen Schwierigkeiten, aber nach einiger Zeit des Trainings kann man sie immer besser durchführen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Weitere Tipps für Radiosprecher&lt;br/&gt;Der Sprecher sollte aufrecht vor dem Mikrofon sitzen oder stehen. Auf diese Weise kann er entspannt atmen und die Stimme klingt frei. Wenn man einen trockenen Mund und gerade nichts zu trinken hat, kann man sich entweder eine aufgeschnittene Zitrone vorstellen oder sich leicht auf die Zungenspitze beißen, um den Speichelfluss anzuregen.&lt;br/&gt;Zudem sollte man sich dem Publikum immer namentlich vorstellen. So findet man die richtige Ansprechhaltung und spricht nicht ins Leere. Gegebenenfalls hilft es auch, sich ein Bild eines Familienmitgliedes o.Ä. mitzunehmen und seine Worte an diese Person zu richten.&lt;br/&gt;Der Sprecher sollte den Text immer vorher lesen, um sich den Sinn deutlich zu machen und Pausen und Akzente zu markieren.&lt;br/&gt;Außerdem ist es nicht nötig, beim Sprechen die Stimme zu verstellen. Man sollte stets natürlich bleiben.&lt;br/&gt;Stimmtrainings sind eine gute Methode, um die Stimme zu schulen. Es gibt professionelle Stimmbildner, mit denen man im Einzelunterricht seine Stimme trainieren kann. Doch im Prinzip reichen einige Übungen, die man zu Hause durchführen kann, um seine Stimme deutlich zu verbessern.&lt;br/&gt;Eine besteht darin, tief Luft zu holen und dann so lange wie möglich in Zimmerlautstärke „Oh“ zu sagen. Diese Übung wird etliche Male wiederholt. Als nächstes führt man sie mit dem Unterschied durch, dass man nun zwischen verschiedenen Vokalen hin und her wechselt und jeden einige Sekunden lang hält. Bei den folgenden Durchläufen ändert man den Vokal noch schneller.&lt;br/&gt;Außerdem kann man mit Stimmtrainings-CDs arbeiten, bei denen ein Sprecher Sätze mit einer bestimmten Betonung vorspricht, die man selbst danach wiederholt. Schon nach einigen Wochen des Trainings stellt sich meist eine deutliche Verbesserung der Atmung und der Sprechweise ein.</description>
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